Am 30. Oktober hat Michael Brand, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ), das Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln besucht. Bei einem Austausch mit dem Team des Zentrums beim Abschlusssymposium zum Projekt „Letzthelfende am Arbeitsplatz“ Anfang Oktober in Berlin war die Fortsetzung der Gespräche verabredet worden. Brand wurde in Köln unter anderem detailliert zu den Schulprojekten und zum internationalen Caring Community Kongress informiert, den das Zentrum Anfang November ausrichtet.
„Die Pionierarbeit hier in Köln hat viel in Bewegung gesetzt“, so Brand, der daran erinnerte, dass hier an der Universität 1983 die erste Palliativstation in Deutschland etabliert wurde. „Die medizinisch professionelle und menschlich zugewandte Arbeit in den vergangenen Jahrzehnten gibt uns gute Impulse für neues Engagement.“ Dazu gehöre hauptamtliches wie ehrenamtliches Engagement in der Palliativ- und Hospizarbeit.
„Ich habe mich sehr über die Kontaktaufnahme und den Besuch von Herrn Brand gefreut. Als aktiver Unterstützer des Ausbaus der Palliativ- und Hospizversorgung und auch als ehrenamtlicher Vorsitzender des Hospiz-Fördervereins ‘LebensWert‘ Fulda e. V. kennt er unsere Themen sehr gut und war interessiert an unserer Arbeit und künftigen Schwerpunkten“, so Univ.-Prof. Dr. Raymond Voltz, Direktor des Zentrums für Palliativmedizin der Uniklinik Köln.
