- Ein Buddy für Schwerstkranke und Zugehörige
- Gut leben, gut sterben (iLIVE)
- Umgang mit Todeswünschen (DeDigiTaL)
- Das letzte Lebensjahr in Köln II
- Auseinandersetzung mit der Endlichkeit
- Caring Community Köln
- Sterben im Krankenhaus
- Sterben zu Hause
- MINI-Neph
- EVEREST-KÖ III
- Letzthelfende am Arbeitsplatz
- SorgeUni
- AKiPAL
- S3-Leitlinie - onkologisches Leitlinienprogramm
- Aktualisierung der S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht-heilbaren Krebserkrankung
- EUPCA - European Academy
- CoRe-WEB
- Oberstufenprojekt
- Externe Evaluierung der Palliativmedizinischen Tagesklinik am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
- Palliativmedizin in Pandemiezeiten (PallPan)
- ATPA
- AYACologne
- Studienregister
- Forschungsverbünde
Auf dem Weg zur Sorgenden Universität
Erfahrungen von Studierenden und Mitarbeitenden im Umgang mit schwerer Krankheit, Sterben, Tod und Trauer an den Universitäten Köln und Münster
Operative Leitung: Dr. Alina Kasdorf
Wissenschaftliche Leitung: Priv.-Doz. Dr. Dr. Julia Strupp
Laufzeit: 07/2026 - 12/2026
Fördernde Institution: Schober Stiftung
Kontakt: zpm-palliativzentrum-sorgeuni@uk-koeln.de
Projektkurzbeschreibung
Schwere Krankheit, Sterben, Tod und Trauer gehören zum Leben, und damit auch zum Alltag von Universitäten als Studien- und Arbeitsort. Dennoch werden diese Themen im Hochschulkontext häufig wenig sichtbar und nur selten systematisch adressiert. Viele Studierende und Mitarbeitende sind im Verlauf ihres Studiums bzw. ihrer Tätigkeit jedoch unmittelbar oder mittelbar von solchen Erfahrungen betroffen, etwa durch eigene Erkrankungen, den Verlust nahestehender Personen oder Belastungen im familiären Umfeld oder durch wiederkehrende Konfrontationen im klinischen bzw. beruflichen Alltag.
Mit der Studie „SorgeUni“ wird untersucht, welche Erfahrungen Studierende und Mitarbeitende der Universitäten zu Köln und Münster im Umgang mit diesen Themen machen und welche Unterstützungsbedarfe im universitären Alltag bestehen. Die Studie orientiert sich am internationalen Konzept der „Compassionate University“, das Hochschulen als Orte versteht, die belastende Lebenssituationen wahrnehmen, sensibel darauf reagieren und unterstützende Strukturen fördern. Ziel ist es, die Universitäten zu Köln und Münster perspektivisch zu ersten „Compassionate Universities“ im deutschsprachigen Raum weiterzuentwickeln.
