SterZ - Sterben zu Hause

Welche Unterstützung brauchen Familien, damit ein Sterben zu Hause ermöglicht werden kann?

Forschungsvorhaben

Im Verlaufe einer schweren und unheilbaren Erkrankung stellt sich früher oder später die Frage nach dem gewünschten Sterbeort. Die meisten Menschen möchten ihre letzten Tage und Stunden in der eigenen Häuslichkeit verbringen. Doch in der Realität zeigt sich, dass dies nicht immer möglich ist. Im Rahmen des Projekts „Sterben zu Hause“ wird multiperspektivisch erforscht, welche Rahmenbedingungen ein würdevolles Sterben zuhause möglich machen. Ganz konkret gehen wir der Frage nach: Welche Unterstützung brauchen Familien, damit ein Sterben zu Hause ermöglicht werden kann? Um hier Bedarfe und Bedürfnisse von Betroffenen und ihren Nahestehenden zu erfassen, wird im Rahmen der Studie ein Fragebogen zur Bedarfsermittlung entwickelt. 

Das Forschungsvorhaben wird in drei methodischen Schritten durchgeführt:

  • Individuelle Interviews, 
  • Fokusgruppendiskussionen, 
  • Online-/Schriftliche Befragung mittels Fragebogen.

Das Forschungsprojekt hat eine Laufzeit von zwei Jahren und endet im Juli 2023.





Ein vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördertes Forschungsprojekt

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