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05.07.2016
"Unterwegs"-Konzert und Sommerfest

Am 01.07.2016 fand erstmals ein "Unterwegs"-Konzert mit Musikerinnen des Gürzenich-Orchesters Köln im Dr. Mildred Scheel Haus statt. Ein Flötenquartett brachte mit einem bunten Programm von Klassik bis Jazz den Patienten der Palliativstation, ihren Angehörigen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Gästen des Sommerfestes wunderbare Musik zu Gehör. mehr...


 

Im Anschluss an das Konzert hatte der Förderverein traditionell und diesmal aus besonderem Anlass zum Sommerfest eingeladen. 10 Jahren waren seit der Gründungsversammlung vergangen - das war schon Grund genug zum Feiern. Am 28.6.2016 wurde aber auch ein neuer Vorstand gewählt. mehr...

 


 

28.6.2016
Initiative unseres Zentrum trägt bundesweit politische Früchte!
NRW gesundheitsministerin Steffens: Lernen mit Tod und Trauer umzugehen

NRW setzt sich bei Länderkonferenz für Schulprojekte in Kooperation mit Hospizvereinen ein. Auf Initiative von Nordrhein-Westfalen berät die Konferenz der Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder (GMK) in dieser Woche über den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer im Schulunterricht.

Pressemitteilung des MGEPA NRW vom 27.6.2016


 

Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland (HPG) in Kraft getreten
Das Gesetz im Wortlaut (Bundesgesetzblatt vom 07.12.2015)

Gesetz zur Strafbarkeit der geschäftsmäßigen Förderung der Selbsttötung in Kraft getreten
Das Gesetz im Wortlaut (Bundesgesetzblatt vom 09.12.2015)

September / Oktober 2015

Palliative Beratungshotline für Menschen mit schwerer Multiple Sklerose feiert ersten Geburtstag

Das Zentrum für Palliativmedizin bietet nunmehr seit einem Jahr (Start: September 2014) in Kooperation mit dem Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) eine deutschlandweite Beratungshotline für schwer an Multipler Sklerose (MS) erkrankte Menschen an.  Unter der Telefonnummer 0221 478-98400 können Betroffene, Angehörige und Versorger eine schnelle und unkomplizierte Beratung über die Möglichkeiten der palliativen und hospizlichen Versorgung in ihrer individuellen Situation erhalten. Unsere feste Sprechstunde ist mittwochs von    9-11 Uhr, aber auch außerhalb dieser Zeit ist das Beratungstelefon erreichbar und sichert über einen Anrufbeantworter einen zeitnahen Rückruf zu.

Im ersten Jahr gingen mehr als 150 Anrufe ein, überwiegend von Patienten und deren Angehörigen, aber auch von professionellen Helfern. Für mehr als ein Drittel der Betroffenen wurde das Hinzuziehen von palliativen oder hospizlichen Versorgungsstrukturen als sinnvoll erachtet und es wurden entsprechende Informationen und Kontakte vermittelt.

Die geschilderten Problemlagen der Patienten deuten in gut der Hälfte (49%) der Fälle auf typische Symptome bei MS hin, so zum Beispiel eingeschränkte Mobilität, Sprechschwierigkeiten und Probleme bei Harn- und Stuhlentleerung. Jedoch berichteten Anrufer in 35% der Fälle auch von psychosozialen Problemen (u.a. unpassende Wohnsituation, psychische Belastungen, Probleme in der Beziehung) und in 28% der Fälle typische palliative Symptome wie Schmerzen und Atembeschwerden. Vereinzelt äußerten die Anrufer den Wunsch, Themen wie Sterben und den Tod zu besprechen.

Die Anrufe des ersten Jahres zeigen, dass das Aufklären und Beraten über palliative und hospizliche Versorgungsmöglichkeiten für die Gruppe der schwer an MS erkrankten Menschen und ihren Angehörigen eine sinnvolle Ergänzung zur bereits bestehenden Versorgung darstellt und diese Strukturen in Zukunft stärker in die Versorgung der Menschen mit schwerer MS eingebunden werden sollten.


European Palliative Care Academy – Leadership Course gestartet

Am 28.09.2015 startete der zweite multiprofessionelle Leadership Course der European Palliative Care Academy (EUPCA) mit 19 Teilnehmern aus 10 europäischen Ländern am Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln.

...mehr Informationen zum Kurs und zur EUPCA

28.09.2015 sees the start of the second Leadership Course of the European Palliative Care Academy at the Centre for Palliative Medicine, University Hospital of Cologne. The course includes 19  participants from  10 European countries

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: MFK

Die Teilnehmenden des Kurses mit dem Direktor des Zentrums für Palliativmedizin der Uniklinik Köln Prof. Dr. R. Voltz (Kurskoordinator) sowie Vertretern der Partnerinstitutionen


Hospiz- und Palliativgesetz - Gesetzentwurf durch  Bundeskabinett verabschiedet

Das Bundeskabinett hat am 29.4.2015 den Entwurf eines "Gesetzes zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland" (Hospiz- und Palliativgesetz - HPG) beschlossen.

Hier der Link zum Gesetzentwurf : http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Downloads/Gesetze_und_Verordnungen/GuV/H/Kabinettvorlage_HPG_18-15032.pdf


6. ZVFK-Forum Versorgungsforschung

Palliativmedizin und Sterbehilfe: ein Thema für die Versorgungsforschung?Moderation: Prof. Dr. Raymond Voltz (Direktor des Zentrums für Palliativmedizin)

28.04.2015, 17:00

IMVR
Eupener Straße 129
50933 Köln (Technologiepark Braunsfeld)

Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier.

In Kooperation mit dem Zentrum für Versorgungsforschung Köln


Podiumsgespräch

„Angst vor dem Sterben – Wunsch nach Sterben“
Moderation: Renate Werner (Journalistin und Buchautorin)

13.05.2015, 18:30 – 20:00

VHS Forum
Cäcilienstr. 29-33
50667 Köln – Innenstadt

Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier.

In Kooperation mit
Palliativ- und Hospiznetzwerk Köln e.V.
Endlich.- Initiative Leben mit dem Tod

 


Palliative Care Plus

Fortbildungskurs für Pflegende

Qualitätssicherung Dokumentation und Pflegeplanung in der Palliativversorgung

27.05. - 29.05.15
Weitere Informationen und Anmeldung


28.01.2015, 10:30 - 16:00
Fachtagung in Berlin: "Palliative Care und Demenz - Bedürfnisgerechte Versorgung von Menschen mit schwerer Demenz in der stationären Altenhilfe"

(Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, BMFSFJ)

Zu den großen gesellschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre zählt die Betreuung von Menschen mit Demenz, insbesondere in Einrichtungen der stationären Altenhilfe. Gefördert durch das BMFSJ wurde im Forschungsschwerpunkt "Palliative Care und schwere Demenz" des Zentrums für Palliativmedizin eine Studie durchgeführt, die sich damit beschäftigt hat, wie eine entsprechende Versorgung - ausgerichtet an den Bedürfnissen der demenzkranken Bewohnerinnen und Bewohner - gestaltet werden kann. Vor dem HIntergrund der Ergebnisse schauten die Teinehmerinnen und Teilnehmer der Tagung in andere europäische Länder: Was sagen und wissen unsere Nachbarn über die Bedürfnisse von Menschen mit schwerer Demenz? Wie lassen sie sich, trotz schwerster Einschränkungen der Sprachfähigkeit, erfassen? Wie lassen sich die Versorgungsstrukturen verbessern? Was gilt es zu tun?

Im Austausch mit zahlreichen Expertinnen und Experten wurden unterschiedliche Facetten, Bedürfnisse, Anforderungen und Erfordernisse erörtert. Dieser erweiterte Blick über den Tellerrand machte neugierig und wird künftig helfen, die Gestaltung des Lebens mit schwerer Demenz auch am Lebensende zu verbessern. Veranstaltungsflyer.

Weitere Informationen zum Verlauf und den Ergebnissen der Tagung folgen in Kürze.


05.12.2014
Symposium 10 Jahre Lehrstuhl für Palliatvmedizin an
der Uniklinik Köln

Angst vor Sterben und Tod - (Wie) kann Palliativmedizin helfen?

Im Dezember 2014 jährte sich zum 10. Mal die Gründung des Lehrstuhls für Palliativmedizin an der Uniklinik Köln. Am 01.12.2004 nahm Prof. Dr. R. Voltz als Lehrstuhlinhaber seine Arbeit am Dr. Mildred Scheel Haus auf und übernahm als Direktor der damit neu gegründeten „Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin“ eine der renommiertesten Palliativeinrichtungen Deutschlands. Seit dem ist im heutigen „Zentrum für Palliativmedizin“ viel passiert, viel hat sich verändert aber eines ist geblieben: Die Betreuung und Umsorgung schwerstkranker Patienten und ihrer Angehörigen ist weiterhin Mittelpunkt der Arbeit der hier tätigen Menschen. Mit der Gründung des Lehrstuhls kamen Lehre und Forschung hinzu, aber auch vielfältige politische und gesellschaftliche Aktivitäten.

Mit einem öffentlichen Symposium am Nachmittag das 05.12.2014 wurde dieses Jubiläum fachlich begangen. Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen diskutierten die Frage, ob und wie Palliativmedizin helfen kann, mit der Angst vor Tod und Sterben zu leben, ihr begegnen zu können. Gibt es diese Angst überhaupt? Wenn ja, wie zeigt sie sich? Ist sie relevant für die Palliativmedizin? Einer der international führenden Forscher und Kliniker auf diesem Gebiet, der Psychiater und Palliativmediziner Prof. Gary Rodin aus Toronto  hielt einen einführenden Vortrag. Eine moderierte Podiumsdiskussion mit klinischen Experten und Betroffenen vertiefte diese Diskussion. Weitere Informationen zum Sympsium folgen in Kürze.

Programm
Festschrift
Pressemitteilung

Weitere Veranstaltungen mit Prof. Rodin:

Mittwoch, 03.12.2014, öffentliche Vorlesung für Studierende, Wissenschaftler und wissenschaftlich Interessierte
Assisted Dying: Implications for Society and End-of-Life Care
18:00 – 19:30, Auditorium, Max-Planck Institut für die Biologie des Alterns
Joseph-Stelzmann-Str. 9b, 50931 Köln
mehr Informationen

Donnerstag, 04.12.2014 "Meet the expert" für Forscher und Wissenschaftler
From the Practical to the Profound: Psychological Disturbances and Interventions with Advanced Disease
10:00 – 13:00
MEK Forum, Uniklinik Köln
Joseph-Stelzmann-Str. 20, 50935 Köln
mehr Informationen


in Kooperation mit

cologne center for ethics, rights, economics, and social sciences of health

 

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